Nordknoten in Zwillinge/Südknoten in Schütze - Der Vorstoß zu Neugier und Formbarkeit, Loslassen von Glaubensmustern und Erkennen des Gesamtbildes

Am 5./6. Mai wechseln die Nord- und Südknoten von den Zeichen Krebs und Steinbock zu Zwillingen und Schütze. Die Knoten sind elliptische Schicksalspunkte auf der Mondachse. Alle 18 Monate wechseln sie die Zeichen und kündigen uns neue karmische Lektionen, Tests und Möglichkeiten damit an. Der Nordknoten repräsentiert wohin wir gehen, das Schicksal und das Unbekannte. Der Südknoten repräsentiert wo wir waren, Karma und das Bekannte. Bei Zwillinge, dem 3. Sternzeichen, dreht sich alles um Kommunikation, Spiel, Details, Lernen und Neugier. Bei Schütze, das 9. Sternzeichen, dreht sich alles um Glauben, Reisen (auch Fernreisen), Weisheit und Lehre. Die Knoten, die sich in Zwillinge und Schütze bewegen, werden uns dazu bringen, Informationen zu empfangen und zu begreifen, während wir alte Glaubenssysteme loslassen. Der Nordknoten in Zwillinge wird für uns alle der Anstoß des Universums sein zu analysieren, zu kommunizieren, zu recherchieren, zu debattieren und zu hinterfragen, welche Fakten wir erhalten. Der Südknoten in Schütze wird für uns alle der Drang sein, alte Überzeugungen loszulassen, unser philosophisches Denken nicht länger einzuschränken zu lassen und den Blick zum grossen Ganzen, dem Gesamtbild zu fokussieren. Das letzte Mal, dass der Nord- und Südknoten in den Zeichen von Zwillingen / Schützen stand, war von Oktober 2001 bis April 2003. Weltweit hatten wir gerade den 11. September durchlaufen, was dann zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak führte. Wir mussten herausfinden, warum, was und wie dies hat geschehen können, und aus dieser Zeit gingen viele verschiedene Informationsquellen hervor. Wir mussten auch eine Welt loslassen, die es einmal gab. Dazu gehörte das Reisen ohne am Flughafen die Schuhe auszuziehen und Sicherheitsuntersuchungen über sich ergehen zu lassen. Wir wurden aufgefordert, alles zu dieser Zeit in Frage zu stellen (Zwillinge) und mussten unser altes "Utopia" -Denken (Schütze) loslassen. Mit diesem bevorstehenden Transit des Nordknotens in Zwillingen und des Südknotens in Schütze werden wir uns die nächsten 18 Monate auf ähnliche Lektionen und Tests konzentrieren. Während die Ereignisse möglicherweise nicht auf die gleiche Weise wie in den Vorjahren ablaufen, werden die Gesamtenergien ähnlich sein. Wir werden uns nun auf den Nordknoten im Zwillings-Reich konzentrieren, der lokale und nachbarschaftliche Angelegenheiten, möglichst viele Fakten, neue Fortschritte bei der Selbstbefreiung, Erziehung und die Macht der Kommunikation umfasst. Wir werden den Südknoten im Schütze-Reich spüren und erfahren was Erfahrungen bezüglich Reisen (auch internationalen Reisen), lang gehegte Überzeugungen, Ideale und die aufgeschlossenen Lebensphilosophien betrifft. Ich vermute, dass in den nächsten 18 Monaten große Fortschritte bei den Kommunikationsgeräten zu verzeichnen sind und wir uns stärker auf unsere lokalen Umgebungen konzentrieren werden, statt auf das Ausland, in Form von Clubs, Gruppen und Organisationen. Internationale Angelegenheiten könnten Anlass zur Sorge geben, und das bereits in Schwierigkeiten geratene Bildungssystem könnte gewisse Einschränkungen und Reformationen erfahren. Überall dort, wo Zwillinge und Schütze in unser Geburtshoroskop (Radix) gefallen sind, werden wir diese karmischen und schicksalhaften Ereignisse in unserem Leben sehen. Zu beachten sind auch folgende Planeten im persönlichen Radix: Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars und die AC / DC-, IC / MC-Achse (Imum Coeli - Medium Coeli). Der Nord- und Südknoten, der zu den Zeichen von Zwillinge und Schütze übergeht, ist hier, um uns in eine neue Ära der Informationsüberflutung und der Freisetzung alter Glaubensmuster zu führen. Wir werden dazu gebracht, alle veröffentlichten Informationen zu untersuchen und in Frage zu stellen und müssen unsere Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf richtige und große Denkmentalitäten aufgeben. Ich habe vor Tagen und Wochen im persönlichen Bereich bereits debattiert, dass die Zahlen bzgl. Coronainfizierten nicht korrekt sind und heute morgen erreichte mich die Schlagzeile, dass sie NICHT stimmen und sogar um 1/3 zu hoch angegeben wurden... Es ist auch eine hervorragende Zeit, um Ahnenthemen in die Heilung zu bringen. Was viele nicht bedenken, dass das, was unsere Vorfahren erlebt haben - gerade in Kriegszeiten - auf uns übertragen wurde, verbal oder über die DNA. Früher wurde dies als esoterischer Blödsinn abgestempelt, mittlerweile haben Wissenschaftler aber herausgefunden, dass Emotionen sehr wohl vererbbar sind. Erlebnisse hinterlassen molekulare Veränderungen im Gehirn, welche dann nachhaltig die Gefühlswelt beeinflussen. Vor vielen Jahren haben Forscher an Ratten und Mäusen bereits erforscht, dass diese Erlebnisse dauerhaft die Aktivität der Gene verändert. Neuere Studien weisen auf, dass dies ähnlich auch beim Menschen geschieht. Dies kann - bei Interesse - bei der Max-Planck-Gesellschaft nachgelesen werden. Schau also genau hin, ob es deine Emotionen sind oder vererbte, die du lösen kannst und solltest! Was uns allen in dieser Zeit gut tut, sollten wir machen und uns mit Themen befassen, die uns bei der Transformation und Heilung helfen oder Bücher und Artikel zur Hand nehmen, die Seelennahrung für uns sind. 

Gerne möchte ich ein Buch meines Klienten - sein Einverständnis habe ich erhalten - empfehlen, da es den ein oder anderen Leser vielleicht interessiert. 

 

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ISBN 978-3-948601-00-0 , Kosten 17,95 Euro (D) und 19,75 Euro (A)

Your Earth - von Anton Mertens