Jupiter-Konjunkt Pluto im Steinbock - Die Extremität der Expansion, die Weisheit des Todes und der Wiedergeburt, Die Kraft der Kräfte!

Wow, dieser Blog wird länger als erwartet ! Am 4. auf den 5. April trifft Jupiter, der Planet der Expansion, Weisheit und Wahrheit, auf Pluto, den Planeten der Macht, des Todes und der Wiedergeburt und der Regeneration, im Zeichen des Steinbocks. Steinbock, das 10. Sternzeichen, steht für Kontrolle, Ordnung, Verpflichtung, Großunternehmen, Regierung und Karma. Dies ist das erste von drei Treffen mit diesen Planeten im Jahr 2020. Sie werden sich am 30. Juni und 12. November wieder treffen. Jupiter-Konjunktion Pluto ist hier, um Kraft und Transformation in unserem Leben zu erweitern und zu veranschaulichen. Angesichts der Tatsache, dass wir uns in solch intensiven Zeiten befinden, bringen diese beiden Kraftpakete, wenn sie aufeinander treffen, extreme Energien, wenn sie auch noch kombiniert werden. Pluto kennt keine Gnade in Bezug auf falsche Sicherheiten und Fremdeinflüsse abzulegen. Es geht darum dies zu erkennen und sie abzulegen bzw. dich davon zu verabschieden. Als nächstes wird Druck aufgebaut, wenn du an etwas festklammerst, was du loslassen solltest oder dir einfach nicht gut tut. Saturn prüft gleichzeitig streng, achtet auf Grenzen und geht auf Nummer sicher! Sie sind beide bereit, unseren Sinn für Weisheit zu erleuchten und unseren Sinn für Kontrolle zu transformieren. Das Treffen im Zeichen des Steinbocks deutet darauf hin, dass diese Extreme und Verantwortlichkeiten voll und ganz auf die nächste Ebene gebracht werden. Diese beiden kommen alle 13 Jahre zusammen. Das letzte Mal war 2007, als beide im Zeichen des Schützen standen. Interessanterweise sah die spanische Influenza-Krise von 1918 auch diesen Aspekt von Jupiter und Pluto, beide im Zeichen von Krebs. Jupiter im Steinbock möchte Pluto im Steinbock die Fähigkeit beibringen, Wahrheit und Wert innerhalb von Ordnung und Verpflichtung zu erkennen. Pluto im Steinbock möchte Jupiter im Steinbock die Kunst des Todes innerhalb eines bestimmten Systems und die Wiedergeburt der Schaffung solider Grundlagen beibringen. Zusammen ist ihr Tanz eine intensive Offenbarung, wie wir unser Gefühl von Macht und Kontrolle nutzen oder vergeudenDie Jupiter-Konjunktion Pluto im Steinbock ist hier, um ein extremes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Strukturen und Verpflichtungen in unserem gegenwärtigen Leben funktionieren. Da sich die Dinge täglich ändern, besteht unsere neue Normalität darin, die Dynamik innerhalb von Ordnung und Stabilität ständig zu verändern. Dieser Aspekt kann sich anfühlen, als stünden wir im Treibsand. Es gibt etwas, das sich massiv verändern muss. Mit diesem Aspekt werden wir für immer von unserem Gefühl der Stabilität und Normalität erschüttert sein. Die Jupiter-Konjunktion Pluto im Zeichen des Steinbocks möchte, dass sich die Dynamik, wie wir Macht und Ordnung sehen, vollständig verschiebt. Dieser Aspekt ermutigt uns, bereit zu sein, Extreme zu akzeptieren und Dinge loszulassenWahre Transformation ist ein chaotischer Prozess. Die Jupiter-Konjunktion Pluto im Steinbock ist hier, um die Ordnung und Strukturen (für 2020 = 4 das Jahresthema!)  in unserem Leben zu radikalisieren, das Bedürfnis nach Macht und Kontrolle zu verstärken und zu erweitern und Bewusstsein und Akzeptanz in die Zyklen von Tod und Wiedergeburt zu bringen. Ich persönlich bin seit Beginn der Coronakrise die Ruhe selbst, lass mich treiben und beobachte und sehe das Gute was sich hinter all dem Chaos versteckt... Was mich jedoch erschreckt ist die Tatsache, dass vermeintlich "lichtvolle" Menschen Halbwahrheiten weitergeben und Parolen daraus machen. Die Grenze zwischen wachrütteln und aufhetzen ist hier meiner Meinung nach sehr dünn und hat für mich persönlich immer einen fahlen Beigeschmack... Auch konnte ich beobachten, dass sie eben nicht in ihrer Mitte bleiben, aus der Ruhe heraus handeln und dem Prozess, ihrem Leben, versorgt zu sein, nicht wirklich vertrauen, denn letzten Endes hängen sie noch viel zu sehr im Materialismus drinnen, mehr als so mancher vielleicht dachte... Angetriggert durch materiellen Verlust wird nach Revolution geschrien und auf der anderen Seite wird die Hand aufgehalten, da das System bitte schön für einen zu sorgen hat... Diese Widersprüchlichkeit erstaunt mich derzeit sehr, da sie von Menschen kommt, wo ich dachte, sie würden den "Plan" der dahinter steht, verstehen... Statt dessen hätten so viele Menschen gerne eine Transformation mit der selben Absicherung wie bisher, dann wäre alles in Ordnung, dann wäre massive Veränderung schick... So läuft das aber nicht! Corona ist zu einem Wort für viele geworden, welches mit Angst und Verzicht behaftet istDabei war und ist es ein wunderschöner Name, der einem Mädchen gegeben werden kann, ein mexikanisches Bier, die Oberflächenstruktur eines Planeten, eine Heilige aus dem 2. Jahrhundert, eine Automarke, ein Vulkan auf Lanzarote, eine Stadt/Ort in den USA, Mexiko und South Dakota und Stadtteil von New York, ein Familienname und zuletzt seine ursprüngliche Bedeutung: der Kranz oder die Krone. Die Sonne bildet eine Corona (Strahlenkranz) bei einer totalen Sonnenfinsternis, wo am Ende nur noch der Strahlenkranz zu sehen ist und das mit bloßem Auge, ohne geblendet zu werden. Also sieh durch das Dunkle durch, dann erkennst du das Licht, was dich umgibt! Lass dich nicht ablenken und bleibe ganz bei dir! Am 27.03.2020 (Quersumme 16/7, mein Geburtstag und gleichzeitig auch meine persönliche Jahresqualität) wurde von "White Eagle", Stamm der Hopi Indianer, eine Nachricht weitergegeben, die nicht treffender sein könnte. Bei der 16/7 geht es um die Spiritualität und darum, die Zeit der Innenkehr zu nutzen (7) die sich aus der männlichen Energie (1), der Kreativität, selbständig vorwärts zu gehen und der Zahl der Familie, der Liebe und des Schönen (6) zusammensetzt. Die 16/7 weist auf eine doppelt so hohe Chance in spirituelle und private Erkenntnisse zu gehen:

 

"Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden. Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch. Wenn Ihr das Problem bedauert und rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen.
Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen. Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer spirituellen Heimat. Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen. Unterschätzt nicht die spirituelle Dimension dieser Krise. Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht - mit erweitertem Blick.Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine spirituelle. Beide gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus. Aber ohne die spirituelle Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit. Sei vorbereitet, um durch diese Krise zu gehen. Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die Dir zu Verfügung stehen.
Lerne Widerstand am Vorbild indianischer und afrikanischer Völker:
Wir wurden und werden noch immer ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer zu zünden und Freude zu haben. Fühle Dich nicht schuldig, Glück zu empfinden während dieser schwierigen Zeiten. Es hilft überhaupt nicht, traurig und energielos zu sein. Es hilft, wenn jetzt gute Dinge aus dem Universum kommen.
Auch wenn der Sturm vorübergezogen ist, wird jeder einzelne von Euch sehr wichtig sein, um diese neue Welt wieder aufzubauen.
Ihr müsst stark und positiv sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg, als eine schöne, freud- und lichtvolle Schwingung zu bewahren. Das hat nichts mit Entfremdung (Weltfremdheit) zu tun. Es ist eine Strategie des Widerstands.
Im Schamanismus gibt es einen Ritus des Übergangs, genannt „ die Suche nach Weitsicht“. Sie verbringen ein paar Tage allein im Wald, ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Schutz. Wenn sie durch die Pforte gehen, bekommen sie eine neue Sicht auf die Welt, weil sie sich ihrer Ängste, ihrer Schwierigkeiten gestellt haben. Das ist es, was nun von euch verlangt wird:
Erlaube dir, diese Zeit dafür zu nutzen, deine Rituale zum Suchen deiner Visionen auszuführen. Welche Welt möchtest du für dich erschaffen? Das ist alles, was du momentan tun kannst: Gelassenheit im Sturm. Bleib ruhig, bete täglich. Mach es dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. Gute Dinge entstehen daraus. Was jetzt aus dir kommt, ist das allerwichtigste. Und singe, tanze, zeig Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe! Widerstehe!"

 

Die, die Erde und das Leben lieben, für die bedeutet die Krise auch eine Chance und einen echten Neustart in der Gemeinschaft, auf der Erde und für unser eigenes Leben. Der gefährlichste Virus ist nicht Corona, sondern die Angst! Nicht erlöste Ängste waren immer der Auslöser für Aggression, Faschismus, Verfolgung von Minderheiten und bestimmte Mechanismen. Schau dir deine Ängste an und lerne sie zu entwaffnen. Hierzu gehört auch der kritische Umgang mit Informationen! Hör in dich hinein und du erhältst die Antworten. Wer Hilfe benötigt wird sie bekommen, immer! Bleibt gesund, handelt eigenverantwortlich und aus dem Herzen heraus und erfreut euch an dem tollen Wetter, welches uns seit Beginn der Coronakrise begleitet.